Ganzheitliche Borreliose-Therapie vom Säugling bis zum Senior

Die Borreliose zählt zu den Volkskrankheiten und ist eine schwerwiegende und ernst zu nehmende Krankheit, ähnlich wie Krebs oder Aids. Eine Borrelioseinfektion kann sich durch Lähmungserscheinungen bis zur Körperbehinderung ausprägen, was durch frühzeitiges Erkennen verhindert werden kann. Bei nicht allen Borreliosebetroffenen kommt es automatisch zu schwerwiegenden Schädigungen. Der Immunsystemzustand und die Belastung mit anderen Keimen und Giftstoffen des Betroffenen ist ausschlaggebend dafür, wie weit und wie schnell die Krankheit im Organismus voranschreiten kann.

Eine nicht erkannte Borreliose kann allerdings auch dazu führen, dass der Betroffene sogar körperbehindert wird. Oft müssen dann Maßnahmen für den Alltag getroffen werden, um die Behinderung zu meistern. Maßnahmen die monetär belasten zu einem Zeitpunkt, wo die Erkrankung auch zu unangenehmen Folgen in der Arbeitswelt führt. So kann es vorkommen, dass der Betroffene seinen Beruf nicht mehr oder nicht mehr voll ausüben kann, jedenfalls nicht in dem Masse wie vor der eingetretenen Behinderung. Wenn die Borreliose nicht erkannt wird, kann die Krankheit sich für den Patienten zu einem Schicksal entwickeln, dass man hätte verhindern können. Aufgrund der Symptomvielfalt werden in meiner Praxis alle Patienten auf Borreliose getestet. Per bioenergetischen Testverfahren ist eine Erkrankung an Borreliose nachweisbar, sogar die betroffenen Organe. Die auf jeden Patienten individuell abgestimmte natürliche, antibiotikafreie, organismusschonende und wirkungsvolle Therapie folgt im weiteren Verlauf. Neben der Borreliose teste und therapiere ich Co-Erreger und Umweltgifte, die das Immunsystem gleichzeitig mit beanspruchen. Die ausschließliche und alleinige Behandlung der Borreliose ist meines Erachtens nicht ausreichend und nicht zielführend, sondern die Co-Erreger und die Umweltgifte sind zu identifizieren und erfolgreich mit zu behandeln.

Wann immer es möglich ist, sollte man auf Behandlungsmethoden zurückgreifen, die der menschliche Körper auch selbst anwendet. Darum ist es sinnvoll die Therapeuten zu befragen die sich mit der Naturheilkunde auskennen.

Mit den besten Grüßen für Ihre Gesundheit

Marion Klas . Heilpraktikerin . Naturheilverfahren


Borreliose - die oft verkannte Multisystemerkrankung

Die Borreliose ist heutzutage keine seltene Erkrankung. Man geht davon aus, dass es mindestens 80.000 bis 100.000 Neuerkrankungen pro Jahr gibt. Damit gehört sie zu den häufigsten Infektionserkrankungen.

Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit die durch Borrelien (schraubenförmige Bakterien = Spirochäten) ausgelöst werden kann. Die Erkrankung kommt bei Menschen und Säugetieren vor und kann den ganzen Körper des Betroffenen befallen. Sie verläuft in verschiedenen Stadien ab und kann eine Vielzahl von Beschwerden hervorrufen, die nicht selten zu einem chronischen Verlauf führen.

Borrelien gibt es schon seit mehreren hundert millionen Jahren. Ein befallener Organismus kann mit der Borreliose als Einzelinfektion prinzipiell gut zurecht kommen und diese abwehren, ohne dass sie ihn über
einen längeren Zeitraum schädigen kann. Es sei denn er ist bereits durch weitere Störquellen/ Einflüsse wie Übersäuerung, Umweltgiften, Viren z. B. Ebstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber), übermäßiger Stress, Medikamente, u. v. m. beansprucht. In diesen Fällen kommt es meist zum Ausbruch der Borreliose im Wirtsorganismus.

Aufgrund der schwierigen Diagnose dieser Krankheit wird sie oft erst Jahre nach der Erstinfektion - viel zu spät – erkannt, so dass die Borreliose bereits weit im Wirtsorganismus vorgedrungen ist. Um so schlimmer ist dies, weil man durch eine Früherkennung viele Schäden abwenden kann. Z. B. die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit oder die Arbeitsunfähig wegen eingetretener Behinderung durch die vorangeschrittene Borreliose.

In der klassischen Schulmedizin verwendet man meist Antibiotika zur Therapie, die allzu häufig mit erheblichen Nebenwirkungen einhergeht ohne eine Gewissheit darüber, ob die über einen längeren Zeitraum konzentrierte Antibiotikaeinnahme letztendlich zielführend ist. In meiner Heilpraktikerpraxis verwende ich für Diagnose und Behandlung der Borreliose organismusschonende Gerätschaften als auch Heilmittel, die den Therapeuten vorbehalten und nicht für den häuslichen Bereich geeignet sind.

Zunächst sollte ein Therapeut dem Betroffenen gute körperliche Ausgangsvoraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie verschaffen. Dazu ist es erforderlich den betroffenen Organismus annähernd in seinen natürlichen Gleichgewichtzustand zurück zu führen, bevor mit der eigentlichen Borreliosebehandlung intensiv begonnen wird. Es ist entscheidend, dass der Therapeut Kenntnis über den Krankheitsverlauf Borreliose als auch über bestehende Co-Infektionen hat, um effektiv therapieren zu können.

Bringt man den betroffenen Wirtsorganismus zu einem einigermaßen gut intakten Immunsystem, so unterstützt dies die Therapie. Durch die parallel zur Borreliose bestehenden Immunsystembelastungen – Co-Infektionen – können die Borrelien dem überbeanspruchten Wirtsorganismus weit reichende Schäden zuführen.

Diese Infektion sollte aufgrund Ihrer Komplexität und Analogie zu anderen bakteriellen Infektionen nur durch einen fachkundigen Therapeuten behandelt werden, um nicht wichtige Kriterien zu übersehen, so dass die Borreliose zu einer Multisystemerkrankung wird und viele Organe des Wirts in Mitleidenschaft zieht. Nur wer die Infektionskrankheit in ihrer Tücke versteht, kann an der Heilung effizient mitwirken.